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Eigenlob stinkt. Auch wenn wir noch kein Geruchs-Internet haben, lasse ich lieber andere sprechen. Auszugsweise oder in Gänze.

Über die Bühnenshow „Meine Frau, ihr Mann und ich“…

„Mal melancholisch und ernsthaft, mal selbstironisch und sarkastisch - Martin Guth vereint alle Emotionen an einem Abend. Seine zahllosen Pointen sorgten für Schnappatmung unter den Zuhörern.“ (Nassauische Presse)
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„ (…) erlebten einen brillanten Wortverdreher, der überzeugend sang und eine schier endlose Salve von Pointen auf das Publikum abschoss“ (Wetzlarer Neue Presse)

„Ein Feuerwerk sprühender Ideen.“ (Kreis Anzeiger Büdingen)

„Dressierter Frauennichtversteher dreht auf“ (Weilburger Tagblatt)
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„Zwei Stunden ohne eine Minute Langeweile. Ein Meister der Wörterbalance." (Saarländische Zeitung)

„Frenetischen Beifall, stehende Ovationen gab es für die beiden Künstler. Man wollte den Hessen und seinen musikalischen Begleiter nicht von der Bühne lassen.“ (Hoyerswerdaer Tagblatt)
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Von Beginn an zeigte sich Martin Guth als Meister des Wort- und Sprachwitzes, der mit besonderem Vergnügen die Formel- und Floskelhaftigkeit sprachlicher Wendungen entlarvte, indem er sie in grotesker Weise neu verknüpfte. (Wochenblatt Neu Wulmstorf)
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Über den Roman „Meine Frau, ihr Mann und ich“…

… der kommt ja erst im August raus. Die, die ihn bislang gelesen haben fanden es aber außerordentlich gut.
„Witzig, kurzweilig und durchaus auch spannend“ und „Wow! Auf den ersten 20 Seiten schon zwei (lustige) Sexszenen“, darf ich an dieser Stelle aber schon mal aus dem Feedback der Erstleser zitieren.

 

Über die Kolumnen-Lesungen …
… auch da bewege ich mich noch in der Aufwärmphase.
In der Butzbacher Zeitung hieß es aber unlängst:

„Der unter anderem durch die „Wir sind Butzbach-Reihe“ in der Butzbacher Zeitung bekannte Guth unterhielt nun die Anwesenden meisterlich und brachte sie mit seinen humorvollen Kolumnen zum herzhaften Lachen. Dabei ging er auf äußerst amüsante Art und Weise den alltäglich Fragen des Lebens nach, z.B., ob man als gläubiger Christ an Karfreitag eine Fleischtomate essen dürfe, warum leere Chipstüten ein mysteriöses Eigenleben entwickeln können, ob Bücherwürmer als Haustier taugen und warum fast alle Lebensmittel heutzutage „Spuren von Nüssen“ enthalten können. Besonders viel Zuspruch bekam Guths Geschichte von den Schwedenkräutern, ein Kräuterheilmittel, das im Hause Guth äußerlich, aber eben auch innerlich, gegen eine große Anzahl von Beschwerden eingesetzt wurde, jedoch abgrundtief fruchtbar schmeckte. Die Gäste lachten bereits, als er mit der Geschichte begann, denn sie kannten das alte Hausmittel aus ihrer eigenen Vergangenheit. Einige Gäste lachten Tränen als sich Guth daran erinnerte, dass er einmal versehentlich auch einen Klosterfrau-Melissengeist“- Schwips davontrug, als ihn seine Mutter damit behandelte.“

 

Über Roman-Lesungen…

Folgt, s.o.